Die tägliche Tourenplanung ist das Herzstück jeder Spedition. Welches Werkzeug passt für welchen Betrieb? Dieser Beitrag vergleicht die drei häufigsten Ansätze – praxisnah und ohne Werbejargon.
In Speditionen und Transportunternehmen kommen für die tägliche Tourenplanung typischerweise drei Werkzeuge zum Einsatz: Excel-Tabellen, Kartendienste wie Google Maps und spezialisierte Dispositionssoftware. Jeder Ansatz hat seinen Platz – die Frage ist, welcher zum eigenen Betrieb passt.
Excel ist das meistgenutzte Werkzeug für die Tourenplanung in kleinen Speditionen. Die Vorteile liegen auf der Hand: jeder kennt es, es ist flexibel und kostet nichts extra.
Google Maps und ähnliche Kartendienste werden oft genutzt, um Routen zu visualisieren oder Fahrzeiten abzuschätzen. Als Dispositionswerkzeug sind sie aber nur bedingt geeignet.
Sie zeigen den Weg, speichern aber keine Auftragsdaten, kennen keine Palettensalden und können keine Touren für mehrere Fahrzeuge über eine Woche verwalten. Google Maps ist ein Navigationshilfsmittel, kein Dispositionssystem.
Eine spezialisierte Dispositionssoftware für Speditionen verbindet Tourenplanung mit allen anderen Dispositionsaufgaben: Auftragserfassung, Fahrzeugeinsatz, Fahrerkommunikation, Palettenkonten und Rechnungsstellung.
Der Umstieg lohnt sich, wenn mindestens eines dieser Kriterien zutrifft:
SmartDispo bietet wöchentliche Tourenplanung nach Kalenderwoche für alle Fahrzeuge und Fahrer – verbunden mit Auftragsmanagement, Palettenverwaltung und Rechnungsstellung. Ideal für Speditionen in Österreich und Deutschland, die Excel in der Disposition ersetzen möchten.
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